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Parodontitisbehandlung

Zahnerhalt bei erkranktem Zahnhalteapparat

Während die Prophylaxebehandlung Erkrankungen vorbeugt, ermöglicht die Parodontitisbehandlung den Zahnerhalt bei erkranktem Zahnfleisch. Mit modernen Methoden habe ich die Möglichkeit, die bakteriell befallenen Regionen zu reinigen und somit den Heilungsprozess einzuleiten.

Bei der Parodontitisbehandlung ist ein sehr genauer Behandlungsplan und Ihre Mitarbeit nötig, um den optimalen Behandlungserfolg erzielen zu können.

Hierzu gehören eine engmaschige Kontrolle sowie regelmäßig einzuhaltende Prophylaxebehandlungen.

Als zertifizierte Schwerpunktpraxis für Parodontologie bilden mein Personal und ich uns regelmäßig fort und arbeiten somit nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Revolutionär & sanft: Die Photoaktivierte Desinfektion

Die klassische Parodontitistherapie beinhaltet eine gründliche Reinigung der entstandenen Taschen, ob als geschlossene oder offene Behandlung. Um jedoch die Ursache der Erkrankung behandeln zu können, musste früher in jedem Fall eine orale Antibiotikatherapie angeschlossen werden. Diese wirkte sich negativ auf den gesamten Organismus aus und ihre Erfolge waren dabei nicht immer dauerhaft stabil.

Eine wirklich sinnvolle, neue Therapiemaßnahme ist die sogenannte Photoaktivierte Desinfektion, die im Anschluss an die klassische Therapie angewandt wird und eine nahezu absolute Keimfreiheit des Behandlungsgebietes herstellt - revolutionär und so wirksam, dass man komplett auf belastende Antibiotika verzichten kann. Die Behandlung ist sanft, sicher und kann wiederholt werden, ohne dass sich Belastungen auf den Körper ergeben. Sie gehört aufgrund ihrer Wirksamkeit mittlerweile zu unserem Behandlungsstandart. Gesetzlich versicherte Patienten tragen die Kosten privat, private Krankenversicherungen übernehmen häufig die Behandlung.

Auch nach der Behandlung kümmern wir uns um Sie

Nach der aktiven Behandlungsphase wird der Parodontalpatient in der Nachsorge regelmäßig zu Kontrollsitzungen bei der Prophylaxeassistentin aufgeboten.

Je nach Schwere des Krankheitsbildes, individueller Mundhygiene und parodontaler Resistenz kann der Abstand zwischen zwei Recall-Sitzungen 3-6 Monate betragen.

Langzeitstudien belegen, dass die professionelle Betreuung und Überwachung des Parodontalpatienten nach der Behandlung den eigentlichen Schlüssel zur Aufrechterhaltung des Behandlungsresultates darstellt.

In unserer Praxis versuchen wir, diese Erkenntnis umzusetzen, indem alle behandelten Parodontalpatienten einer besonders engmaschigen und detaillierten Kontrolle mit regelmäßiger Erhebung des Mundhygienestatus und Taschenmessung unterliegen.